Sehr seltene plastische Öllampe

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Sehr seltene plastische Öllampe
Mit fein ausgearbeiteter Darstellung einer Theatermaske. Perfekt erhaltenes, sehr eindrucksvolles Stück.
800 €

Verfügbarkeit: Verfügbar

Objektnummer: AR2765
Details

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Objekt: Plastische Öllampe: Theatermaske

Material: Dunkler Ton mit schwarzem Überzug

Datierung: 1. - 3. Jh. n. Chr.
Römische Kaiserzeit

Beschreibung:    Massive plastische Öllampe in Form einer Theatermaske, möglicherweise eines Sklaven. Die Füllöffnung ist als weit geöffneter Mund gestaltet, die Lippen ebenso wie die Augenbrauen sind durch ausgeprägte Rillen verziert. Die Augen sind als kleine Öffnungen gestaltet. Reiche Haartracht, große Ohren. Herausgezogene Schnauze mit abgerundeter dreieckiger Spitze. Die Standfläche spitzoval mit Gravur der Töpferwerkstatt in griechisch. Mit hohem Henkel.

Maße: Länge 101 mm, Breite 79 mm, Höhe 66 mm.

Zustand: Kleinere Abplatzungen am Körper. Insgesamt großartiger Erhaltungszustand für eine plastische Tonlampe. Auch die feinen Details sind noch perfekt erkennbar. Mit Rußspuren und Sandpatina.

Referenzen: Bussiere and Lindros Wohl, Ancient lamps in the J. Paul Getty Museum (2017) S. 437 Nr. 594
Vgl. Rosenthal-Sivan, QEDEM 8 - Ancient lamps in the Schlossinger Collection (1978), Nr. 594ff

Provenienz: 2016 erworben aus der Sammlung U. Hammelmann. In diese vor 1960 in Nordafrika im regulären, öffentlichen Kunsthandel erworben.

Echtheit: Die Echtheit wird, wie bei allen unseren Objekten, ohne zeitliche Einschränkung garantiert.